Begrüßung der Gäste und Vorstellung der Podiumsteilnehmer durch die Vorsitzende des SuPEr e.V.:
Prof. Dr. Marion Eich-Born.
v.r.n.l.: Prof. Dr. Marion Eich-Born, Vorsitzende des SuPEr e.V.;
Prof. Dr. Hendrik Streeck, Drogenbeauftragter der Bundesregierung, MdB;
Michael Hose, MdB,
Wendy Oswald, Polizeihauptkommissarin;
Prof. Dr. Philip Heiser, Chefarzt im Nordhäuser Klinikum für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter;
Christoph Zippel, MdL, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU
Foto: Daniel Beck
v.l.n.r.: Christoph Zippel MdL; Prof. Dr. Philipp Heiser; Wendy Oswald, Polizeihauptkommisarin;
Prof. Dr. Hendrick Streeck, Drogenbeauftragter; Prof. Dr. Marion Eich-Born; Michael Hose, MdL
Durch Vermittlung von unserem Bundestagsabgeordneten Michael Hose (CDU) konnten wir seinen Fraktionskollegen, den Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Prof. D. Hendrik Streeck, ins Augustinerkloster einladen.
Mehr als 150 Gäste waren der Einladung gefolgt. Im Luthersaal war kein freier Stuhl mehr verfügbar. Das war ein Zeichen dafür, wie sehr das Thema den Menschen in unserer Stadt auf der Seele brennt.
Foto: Daniel Beck
Michael Hose, Schulleiter
Foto: Daniel Beck
Michael Hose hat als Schulleiter im Erfurter Norden sehr deutlich erlebt, was Drogen mit Jugendlichen machen: „Ich bin dankbar, dass der SuPEr e.V. den Revolution Train nach Erfurt holt und damit einen wichtigen Beitrag zur Suchtprävention leistet. Genau solche Projekte zeigen, dass Prävention vor Ort gestärkt werden muss, um junge Menschen wirksam zu schützen.“
Prof. Dr. Marion Eich-Born, Vorsitzende des SuPEr e.V.
Foto: Daniel Beck
„Als Vorsitzende des SuPEr e.V. haben wir seit 2018 gesehen, was für einen Schwung jährlich der tschechische Revolution Train in die schulische Prävention getragen hat. Deshalb arbeiten wir als Verein daran, einen deutschen Präventionszug ins Leben zu rufen. Vor dem Hintergrund der angespannten öffentlichen Haushaltslage bedarf es einer konzertierten Aktion mit vielen Playern u.a. über Crowd-Funding. Den Drogenbeauftragten sehen wir als wichtigen Unterstützer.“
Foto: Daniel Beck
Seine zentralen Kernbotschaften vorab:
Prof. Dr. Streeck empfahl zahlreiche Präventionsstrategien und Programme des Bundes zur Stärkung von Lebenskompetenzen bei Kindern und Jugendlichen: darunter u.a.
Hier ein Link zum Drogenbeauftragten mit weiteren Informationen https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/
berichtete ausführlich von ihren Erfahrungen im Umgang mit Drogenabhängigen und den neuen Rahmenbedingungen durch das Cannabisgesetz.
Eine rege Diskussion mit dem Publikum, das Fragen an die Podiumsteilnehmer auf dem Podium richtete insbesondere zu Erfahrungen von Prof. Dr. Heiser aus dem klinischen und Wendy Oswald aus dem polizeilichen Alltag.
„Der Bedarf an früh ansetzenden präventiven und therapeutischen Maßnahmen zur Verhinderung von Suchtentwicklung ist durch die jüngsten Entwicklungen auf dem Drogenmarkt sehr hoch! Warum?“
Prof. Dr. Heiser, Chefarzt in der Nordhäuser Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kindes- und Jugendalter:
Foto: Daniel Beck
Seine zentrale These: Der Bedarf an früh ansetzenden präventiven und therapeutischen Maßnahmen zur Verhinderung von Suchtentwicklung ist durch die jüngsten Entwicklungen auf dem Drogenmarkt sehr hoch! Warum?
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