Aktuelles

SuPEr e.V.

Suchtprävention

Erfurt

Schulung in Prag

 

15.04.18

Gerade haben wir die erste Schulung für die Ankunft des Revolution Train

in Erfurt in Prag absolviert. Mit spannenden Einheiten und thematischem

Tiefgang wurde unser Team in der goldenen Stadt am und im Zug vorbereitet.

 

Noch 3 Wochen bis zur Ankunft!

Auswertung der Fragebögen

 

25.09.18

Im Audimax der FH Erfurt haben wir die Auswertung von 1300 Fragebögen des Revolution Train vorgestellt. mehr

Von lnr: Bettina Freydank, Karin Feldner, Gisela Heym, Nicole Mäurer, Michael Flügge, Daniel Beck, Prof. Dr. Marion Eich-Born, Carmen Hehn, Dr. Denise Lundershausen, Uwe Strewe, Nancy Achilles

Verein zur Suchtprävention geht mit dem „Revolution Train“ an den Start

 

11.04.2018.

Ein Zug, der über Drogenmissbrauch aufklärt? Ein 4-D-Event statt eines Vortrags? Ernsthafte Drogenprävention, die dennoch auch Spaß macht? Ja, das bietet der u.a. vom BMI prämierte und als Präventionsprojekt positiv evaluierte Anti-Drogen-Zug „Revolution Train“. Der 6 Waggons lange Zug kommt im Herbst diesen Jahres auch nach Erfurt, um Jugendliche anzusprechen und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Leben zu inspirieren. „Wir holen den Anti-Drogen-Zug nach Erfurt, um Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen in Erfurt die fatalen Folgen des legalen und illegalen Suchtmittelkonsums vor Augen zu führen“, so die 1. Vorsitzende des kürzlich gegründeten gemeinnützigen Vereins zur Förderung von Suchtpräventionsmaßnahmen-Erfurt e.V. Prof. Dr. Marion Eich-Born.

 

Der Vorteil dieses Projektes liegt in der Breitenwirksamkeit. In wenigen Tagen kann eine große Anzahl von Schülerinnen und Schülern mit professionell und altersgerecht aufgearbeiteten Filmbeiträgen, die auch die emotionale Ebene der Besucher ansprechen, eine tiefgreifende Wirkung erzielen.

Vorzugsweise die Schuljahrgangsstufen 9 und 10 sollen die Gelegenheit erhalten, vom Einstieg in den Zug über mehrere Abteile hinweg bis zum Ausstieg den Suchtverlauf von Gleichaltrigen filmisch und interaktiv (u.a. werden Fragebögen ausgeteilt und im Nachgang ausgewertet) nachvollziehen zu können. Auch eine Gefängniszelle und ein Verhörraum wurden in den Zug eingebaut. Dort werden die Besucher in Rollenspielen die Verkettung von Denken-Fühlen-Handeln und die Bedeutung von Eigenverantwortung hautnah erleben. Rund 90% der deutschen Schüler, die den Zug bisher besuchten, bewerteten das Programm bei einer anschließenden Befragung mit der Schulnote 1 oder 2. Dies beweist, dass die „Sprache“ dieses interaktiven Präventionsprojektes zielgruppenorientiert ist. Aber auch Erwachsene, insbesondere Eltern und an der Erziehung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen Beteiligte sind gern gesehene Gäste.

 

Eingeladen werden sollen zudem die bereits nachhaltig in der Region agierenden Suchthilfe- und Suchtpräventionsinstitutionen. Es ist beabsichtigt „rund um den Zug“ Netzwerkarbeit zu leisten und Hilfsangebote noch besser bekannt zu machen.

 

Der noch junge Suchtpräventionsverein Erfurt e.V. umfasst bereits jetzt 18 Mitglieder aus allen Teilen der Gesellschaft. Die beiden Medizinerinnen Dr. Denise Lundershausen und Prof. Dr. Ingeborg Assmann sind vom Projekt ebenfalls überzeugt und planen zusätzlich weiterführende medizinische Veranstaltungen. Sie bauen die Brücke zu Kliniken, Ärzten und Krankenkassen, denn der Verein ist gemeinnützig. Die Finanzierung des Anti-Drogen-Zugs soll über Spenden organisiert werden.

 

Eich-Born freut sich, dass die Podiumsdiskussion vom 17. Januar zum Thema „Drogen? Nein Danke!“, die damals von der Frauen Union ins Leben gerufen worden ist, mit den Akteuren aus Podium und Besucherreihen nun zu ersten greifbaren Ergebnissen führt. Besonders erfreulich sei die Vernetzung des Vereins über seine Mitglieder mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Sucht- und Präventionsexperten, Bildungs-, Verwaltungs- und Medienexperten. Auch Marion Walsmann bringt sich als Landesvorsitzende des Weißen Rings und als Vereinsmitglied ein. Sie hat zwischenzeitlich einen umfassenden Antrag zur Drogenproblematik in den Erfurter Stadtrat eingebracht. Ihr Kommentar: „Auch wenn der Zug sehr viel kostet, die gesellschaftlichen Kosten des Drogenentzugs seien erheblich viel höher, als diese breitenwirksame Aktion. Ich unterstütze aus voller Überzeugung das gemeinschaftliche Engagement und diejenigen, die nicht länger zusehen, sondern handeln!“

 

Gruppe

Kontakt

SuPEr e.V.

Waldemarstraße 12, 99089 Erfurt

(0361) 644 3190

LATEST NEWS

 

March 2016

Lorem ipsum dolor sit amet at purus consectetuer magna.

 

March 2016

Lorem ipsum dolor sit amet at purus consectetuer magna.

LOREM IPSUM

 

 

Lorem ipsum dolor sit amet magna monte consectetuer nascetur tempus nunc ligula interdum ac volutpat sodales integer nulla aperiam ut arcu interdum.

Copyright @ All Rights Reserved Impressum