Aktuelles
Schulung in Prag

Schulung in Prag


15.04.18

Gerade haben wir die erste Schulung für die Ankunft des Revolution Train

in Erfurt in Prag absolviert. Mit spannenden Einheiten und thematischem

Tiefgang wurde unser Team in der goldenen Stadt am und im Zug vorbereitet.


Noch 3 Wochen bis zur Ankunft!

Pädagogischer Experten-Roundtable: Wie schützen wir unsere Kinder und Jugendlichen vor (Cyber-)Mobbing?


14. März 2019 18:00 Uhr
Aula des Königin-Luise-Gymnasiums, Melanchthonstr. 4, 99084 EF

Eingang über Schulhof

Moderation:

Prof. Dr. Marion Eich-Born

Vorsitzende des Vereins Suchtprävention-Erfurt e.V.


Experten:

Melanie Hey

Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Referentin für Medienbildung


Bianca Rudolph

Sozialpädagogin im Jugendarrest von Arnstadt


Michael Strupp

Lehrer an der GS am Roten Berg, Anti-Aggressions-Trainer

Drogenpolitischer Roundtable 


Januar 2019

 

Zum Jahresauftakt haben wir in der Erfurter Edith-Stein-Schule eine Informationsveranstaltung zum Thema Drogen an Schulen abgehalten.

 

Gemeinsam mit Staatsanwaltschaft und Polizei konnten wir Eltern, Schüler und Pädagogen über aktuelle Entwicklungen in der Drogenlandschaft informieren.

Auswertung der Fragebögen


25.09.18

Im Audimax der FH Erfurt haben wir die Auswertung von 1300

Fragebögen des Revolution Train vorgestellt.  mehr

Von lnr: Bettina Freydank, Karin Feldner, Gisela Heym, Nicole Mäurer, Michael Flügge, Daniel Beck, Prof. Dr. Marion Eich-Born, Carmen Hehn, Dr. Denise Lundershausen, Uwe Strewe, Nancy Achilles

Verein zur Suchtprävention geht mit dem „Revolution Train“ an den Start


11.04.2018.

Ein Zug, der über Drogenmissbrauch aufklärt? Ein 4-D-Event statt eines Vortrags? Ernsthafte Drogenprävention, die dennoch auch Spaß macht? Ja, das bietet der u.a. vom BMI prämierte und als  Präventionsprojekt positiv evaluierte Anti-Drogen-Zug „Revolution Train“. Der 6 Waggons lange Zug kommt im Herbst diesen Jahres auch nach Erfurt, um Jugendliche anzusprechen und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit ihrem Leben zu inspirieren. „Wir holen den Anti-Drogen-Zug nach Erfurt, um Schülerinnen und Schülern weiterführender Schulen in Erfurt die fatalen Folgen des legalen und illegalen Suchtmittelkonsums vor Augen zu führen“, so die 1. Vorsitzende des kürzlich gegründeten gemeinnützigen Vereins zur Förderung von Suchtpräventionsmaßnahmen-Erfurt e.V. Prof. Dr. Marion Eich-Born.


Der Vorteil dieses Projektes liegt in der Breitenwirksamkeit. In wenigen Tagen kann eine große Anzahl von Schülerinnen und Schülern mit professionell und altersgerecht aufgearbeiteten Filmbeiträgen, die auch die emotionale Ebene der Besucher ansprechen, eine tiefgreifende Wirkung erzielen.

Vorzugsweise die Schuljahrgangsstufen 9 und 10 sollen die Gelegenheit erhalten, vom Einstieg in den Zug über mehrere Abteile hinweg bis zum Ausstieg den Suchtverlauf von Gleichaltrigen filmisch und interaktiv  (u.a. werden Fragebögen ausgeteilt und im Nachgang ausgewertet) nachvollziehen zu können. Auch eine Gefängniszelle und ein Verhörraum wurden in den Zug eingebaut. Dort werden die Besucher in Rollenspielen die Verkettung von Denken-Fühlen-Handeln und die Bedeutung von Eigenverantwortung hautnah erleben. Rund 90% der deutschen Schüler, die den Zug bisher besuchten, bewerteten das Programm bei einer anschließenden Befragung mit der Schulnote 1 oder 2. Dies beweist,  dass die „Sprache“ dieses interaktiven Präventionsprojektes zielgruppenorientiert  ist. Aber auch Erwachsene, insbesondere Eltern und an der Erziehung und Ausbildung von  Kindern und Jugendlichen Beteiligte sind  gern gesehene Gäste. 


Eingeladen werden sollen zudem die bereits nachhaltig in der Region agierenden Suchthilfe- und Suchtpräventionsinstitutionen. Es ist beabsichtigt „rund um den Zug“ Netzwerkarbeit zu leisten und Hilfsangebote noch besser bekannt zu machen.


Der noch junge Suchtpräventionsverein Erfurt  e.V. umfasst bereits jetzt 18 Mitglieder aus allen Teilen der Gesellschaft. Die beiden Medizinerinnen Dr. Denise Lundershausen und Prof. Dr. Ingeborg Assmann sind vom Projekt ebenfalls überzeugt und planen zusätzlich weiterführende medizinische Veranstaltungen. Sie bauen die Brücke zu Kliniken, Ärzten und Krankenkassen, denn der Verein ist gemeinnützig. Die Finanzierung des Anti-Drogen-Zugs soll über Spenden organisiert werden.


Eich-Born freut sich, dass die Podiumsdiskussion vom 17. Januar zum Thema „Drogen? Nein Danke!“, die damals von der Frauen Union ins Leben gerufen worden ist, mit den Akteuren aus Podium und Besucherreihen nun zu ersten greifbaren Ergebnissen führt. Besonders erfreulich sei die Vernetzung des Vereins über seine Mitglieder mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Sucht- und Präventionsexperten, Bildungs-, Verwaltungs- und Medienexperten. Auch Marion Walsmann bringt sich als Landesvorsitzende des Weißen Rings und als Vereinsmitglied ein. Sie hat zwischenzeitlich einen umfassenden Antrag zur Drogenproblematik in den Erfurter Stadtrat eingebracht. Ihr Kommentar: „Auch wenn der Zug sehr viel kostet, die gesellschaftlichen Kosten des Drogenentzugs seien erheblich viel höher, als diese breitenwirksame Aktion. Ich unterstütze aus voller Überzeugung das gemeinschaftliche Engagement und diejenigen, die nicht länger zusehen, sondern handeln!“ 


Mitgliederversammlung

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(0361) 644 3190

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